WEITERE 8 HOFFNUNGSVOLLE TAGE IN DEUTSCHLAND!
Phaedra's Reisebericht 2006
Mittwoch 8. März 2006: Der zweite Tag
Der erste Weg am Morgen war zu den Hunden zu gehen um zu sehen, wie die Bande ihre erste Nacht erlebt hat und eine Blutprobe von ihnen zu nehmen.
Von jedem Hund, der im Tierheim aus einem fremden Land wie Griechenland ankommt, wird Blut genommen und an ein Laboratorium gesendet, um es auf die sogenannten Mittelmeer Hundekrankheiten zu prüfen. Dies sind Krankheiten verursacht durch Sandmückenbisse und Zecken usw.
Und dann ..... schließlich (ENDLICH !!!) machten wir uns auf den Weg, um den ersten von einer sehr langen Liste von Hunden zu sehen.
Ich werde Sie verschonen die ganze Geschichte jedes einzelnen Hundes zu schildern, weil wir insgesamt 32 sahen!! Es würde einfach zuviel werden von jedem Besuch zu berichten. Aber ich werde Ihnen über einige erzählen und ich werde versuchen mich kurz zu fassen. Diejenigen von Ihnen, die mich persönlich kennen, wissen, dass das sehr schwierig ist!??
Am ersten Tag besuchten wir 7 Hunde in ihrem neuen Zuhause.
Da war Hazel (als wir ihre Mutter Ira fanden, schien diese, schwanger zu sein), die in unserer Obhut (zusammen mit weiteren 3 Geschwistern) geboren wurde und plötzlich nicht mehr das kleine Baby war.....
HAZEL mit Ihrer neuen Mama.So klein wie ich sie Erinnerung habe ist sie auch nicht mehr.
FRODO, Hazel's Bruder ist genauso gewachsen und lässt sich am liebsten von Mama knuddeln
Dann sahen wir Echo und ihre 4 Babys, die wir im letzten Januar nur Dank grosszügiger Spenden nach Deutschland schicken konnten.
Wir möchten diese Gelegenheit ergreifen, uns bei allen von Ihnen zu bedanken, die in dieser finanziell schlechten Periode geholfen haben, dass wir ihren Transport zahlen konnten!!
ECHO, selber noch fast ein Baby
HARIS mit Freund
ROMANA mit Familie und mir
ROMANA fühlt sich sichtlich wohl in ihrem neuen Zuhause
SHERYL mit Frauchen
AGLAIA mit Familie sie sieht ihrer Mama am ähnlichsten
Wir trafen Mr Franklin wieder, was ein großes Vergnügen war!
Mr.FRANKLIN das Knuddelbärchen
Mr.FRANKLIN mit Tanja
Und dann gab es Tina ...... ich versprach Tanja und mir selbst ...... nicht zu weinen, fast jeder in Elounda erinnert sich an Tina. Sie pflegte, neben der Straße angekettet vor ihrem Haus zu sitzen (Glückspilz sie hatte ein Haus ....??!!) Sie wurde wirklich gefüttert, aber das war auch alles. Sie hatte im Laufe der Jahre viele Babys geboren. Und dann entschied ein englisches Paar, als ihr alter Hund starb, sich Ihrer anzunehmen. So fand Tina endlich einen liebevollen Platz....... dachten wir. Nach 2 Jahren fanden wir sie und ihren Hundefreund angebunden und allein gelassen unter einem Baum wieder. Es brach unsere Herzen!! Sie können sich alle vorstellen, sie mit diesem lieben älteren Paar in Deutschland auf der Couch sitzen zu sehen, das war etwas zu viel für mich.
Das verdiente Zuhause für die arme TINA
TINA ist nicht mehr arm und alle sind glücklich
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